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  • Ende-zu-Ende verschlüsselt
  • Server in Deutschland
  • Ohne Konto

Auffi

Bildschirm teilen wie TeamViewer – nur offen.

Auffi verbindet einen Hilfesuchenden mit einer Helferin oder einem Helfer, ohne dass jemand ein Konto anlegen muss. Die Sharer-App zeigt einen Einmal-Code, der Viewer läuft in jedem modernen Browser. Nach der Bestätigung am Sharer siehst du den Bildschirm live, kannst mit Erlaubnis Maus und Tastatur steuern und Dateien austauschen. Der Server vermittelt nur den Verbindungsaufbau – Bildschirminhalte, Eingaben und Dateien sieht er nie. Für eigene Geräte gibt es optional ein Konto mit festem Geräte-Pairing für unbeaufsichtigten Zugriff. Früher hieß das Projekt Screenie.

Live unter auffi.app

Verschlüsselung
Ende-zu-Ende (DTLS-SRTP)
Verbinden
9-stelliger Code, kein Konto
Plattform
Sharer: Windows + Linux · Viewer: Browser
Lizenz
AGPL-3.0 · kostenlos

Ansichten

Der Auffi-Sharer zeigt den 9-stelligen Code und wartet auf eine Verbindung
Der Auffi-Sharer zeigt den 9-stelligen Code und wartet auf eine Verbindung

Funktionen

Helfen aus der Ferne

Bildschirm teilen
Vollbild oder einzelner Monitor per WebRTC, direkt zwischen Sharer und Browser.
Maus & Tastatur
Der Helfer steuert vom Browser aus – erst nach aktiver Freigabe im Sharer.
Dateitransfer
In beide Richtungen per Drag & Drop über den WebRTC-DataChannel; eine Datei wird erst gesendet, wenn die andere Seite annimmt.

Einfach verbinden

Code statt Konto
Ein 9-stelliger Einmal-Code, höchstens 10 Minuten gültig – keine Registrierung, kein Passwort.
Aktive Bestätigung
Jede spontane Verbindung muss am Sharer bestätigt werden, es gibt kein automatisches Annehmen.
Eigene Geräte koppeln
Mit Konto koppelst du eigene Geräte einmal und verbindest dich danach mit fester Geräte-ID und Geräte-Passwort.

Technik, die mitspielt

Natives Wayland
Bildschirmaufnahme über PipeWire/GStreamer auf Plasma 6 und GNOME 47, dazu klassisches X11.
STUN + TURN
Funktioniert auch hinter CGNAT und strengen Firewalls; das Relay leitet die weiterhin verschlüsselten Pakete nur weiter.
Selbst hostbar
Backend, Viewer, Dashboard und TURN-Server laufen als Docker-Compose-Stack auf deinem eigenen Server.

So funktioniert es

  1. Sharer starten

    Wer Hilfe braucht, lädt die Sharer-App für Windows oder Linux und startet sie – es erscheint ein 9-stelliger Code.

  2. Code weitergeben

    Per Telefon, Chat oder Mail an die Person, die helfen soll.

  3. Im Browser verbinden

    Der Helfer tippt den Code auf auffi.app ein, der Sharer bestätigt – und die Verbindung steht.

Auffi sieht nichts

  • Bild, Maus- und Tastatureingaben und Dateien sind mit DTLS-SRTP Ende-zu-Ende verschlüsselt – auch über das TURN-Relay.
  • Der Signaling-Server vermittelt nur den Verbindungsaufbau (SDP/ICE), nie Inhalte.
  • Server in Deutschland (IONOS, Frankfurt), keine US-Cloud.
  • Keine IPs im Klartext gespeichert; im Bestätigungsdialog erscheint nur ein Präfix wie 84.xxx.
  • Keine Drittanbieter-Tracker und keine Google Fonts; Besucherstatistik nur über ein selbst gehostetes, cookieloses Matomo und erst nach deiner Zustimmung.
  • Ein Sicherheits-Review liegt im Repository (docs/security-review-2026-05.md).

Technik

  • Tauri 2
  • Rust
  • webrtc-rs
  • PipeWire / GStreamer
  • TypeScript (Vanilla)
  • Vite
  • Node.js 22
  • Fastify 5
  • WebSocket
  • coturn
  • Caddy
  • Docker Compose
Version
0.7.2
Lizenz
AGPL-3.0

Häufige Fragen

Brauche ich ein Konto?

Für spontane Hilfe nicht – ein 9-stelliger Code reicht. Ein Konto brauchst du nur, wenn du eigene Geräte dauerhaft koppeln willst.

Sieht der Server, was ich teile?

Nein. Der Server vermittelt nur den Verbindungsaufbau. Bild, Eingaben und Dateien gehen verschlüsselt direkt zwischen Sharer-App und Browser; nur wenn Firewalls das blockieren, leitet das TURN-Relay die weiterhin verschlüsselten Pakete weiter.

Auf welchen Systemen läuft Auffi?

Den Sharer gibt es für Windows (Setup, MSI oder portable .exe) und Linux (.deb, .rpm, AppImage). Der Viewer läuft in jedem modernen Browser. Eine macOS-Version des Sharers gibt es derzeit nicht.

Kann ich Auffi selbst hosten?

Ja. Der Code steht unter AGPL-3.0 auf GitHub; Backend, Viewer, Dashboard und TURN-Server laufen per Docker Compose. Die Anleitung liegt in ops/README.md.

Hieß Auffi nicht früher Screenie?

Ja. 2026 wurde Screenie zu Auffi umbenannt – mit neuer Domain auffi.app, gleichem Code und gleicher Lizenz.

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